Infraschall oder was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß!

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So denkt vielleicht unser zuständiger Minister. Ob er auch denkt, dass atomare Strahlung nicht schadet, weil man sie nicht sieht, wissen wir nicht.

Schauen Sie…

http://www.welt.de/regionales/baden-wuerttemberg/article139204500/Ministerium-sieht-in-Infraschall-kein-Problem-bei-Windraedern.html

So wird man von der Wirklichkeit eingeholt! Und genau deswegen müssen wir weitermachen. Machen Sie sich selbst ein Bild…

http://www.n-tv.de/mediathek/videos/panorama/Machen-Windraeder-krank-article14928466.html

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Energiewende ins Nichts

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Vortrag von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Werner Sinn am 16.12.2013
Hans Werner Sinn erläutert die Risiken und Gefahren einer politisch getriebenen Energiewende ohne ingenieurwissenschaftliche „Produktreife“ und basisökonomischen Verstand im Hinblick auf rechtliche, volkswirtschaftliche und grundarithmetische Differenzen.

Gesundheitsgefahren durch Infraschall

Die gesundheitlichen Auswirkungen durch unhörbaren

Infraschall von Windkraftanlagen

(Kurzfassung)

Dr. med. Bernhard Voigt, Facharzt für Arbeitsmedizin

Gaggenau -Freiolsheim

dr.b.voigt@t-online.de

http://www.proNaturRaum.de

Juli 2013

„Es ist im höchsten Maße unverantwortlich von einem Gesundheitsministerium zu behaupten, dass tieffrequenter Schall keine physiologische Wirkung haben könne, wenn öffentlich zugängliche experimentelle Ergebnisse das Gegenteil beweisen.

Das Gesundheitsministerium versagt der Öffentlichkeit den Schutz vor den potenziellen Risiken des niederfrequenten Schalls durch seinen Mangel an objektiver und ausgewogener Beurteilung.“

(aus einem Brief von Prof. A.SALT, Washington University, St. Louis, USA, an das Gesundheitsministerium in Victoria, AUS.)

Lesen Sie weiter:

Infraschall Dr. Voigt

 

Gesundheitsgefahren durch Schalleinwirkungen von Windkraftanlagen

Dr. med. Bernhard Voigt, Facharzt für Arbeitsmedizin
76571 Gaggenau – Freiolsheim, In der Bühne 7

(Kurzfassung)

Zur sozialen Verantwortung des Staates gehört der Schutz vor Gefahren für die Gesundheit. Der Schutz der körperlichen Unversehrtheit, d. h. der Gesundheit, ist ein in der Verfassung festgeschriebenes Grundrecht aller Bürger. Demzufolge hat die Bewahrung der Gesundheit oberste gesetzliche Priorität gegenüber anderen Gesetzen, Erlassen oder Verwaltungsvorschriften, z. B. zur Errichtung von Windenergieanlagen (WEA). Um dem Schutz gegenüber Schalleinwirkungen von Industrieanlagen gerecht zu werden, gibt es die Verwaltungsvorschrift TA Lärm (Technische Anleitung Lärm) in der Obergrenzen für Schallpegelwerte festgeschrieben sind.

Lesen Sie weiter:

Gefahren durch Infraschall Dr. Voigt

 

Umweltpreisträger Jörg Trippe

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Bild: Umweltpreisträger Jörg Trippe

Umweltpreisträger Jörg Trippe

Angesichts der geradezu idealisierenden Sichtweise der sog. regenerativen Energien wie Wind und Photovoltaik, die nur deren scheinbaren Vorteile gelten lassen möchte, kann es nicht schaden, einen ausgewiesenen Fachmann zu Wort kommen zu lassen. Jörg Trippe, Umweltpreisträger für Energieex-zellenz2012 des bad.-württ. Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft, hielt in Malsch einen Vortrag mit dem Thema: Wie ist die Energiewende ökologisch und wirtschaftlich sinnvoll zu meistern

Auszug aus dem Vortrag von Jörg Trippe (PDF)

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) muss geändert werden

EEG aktuell
Sonne, wenn sie scheint, und Wind, wenn er weht liefern ihre Energie kostenlos. Daraus ergibt sich, dass die Photovoltaik- und die Windenergieanlagen mal sehr viel und mal gar keinen Strom liefern. Trotzdem müssen aber zu jeder Zeit 100% der benötigten Energie bereitgestellt werden.  Das bedeutet, bei zu viel Strom aus Sonne und Wind muss dieser zum Teil verschenkt werden, bei Null  Strom aus Sonne und Wind müssen konventionelle Kraftwerke den Strombedarf sicherstellen. Das EEG fördert nun jede erzeugte KWh aus Sonne und Wind, ohne sich um das Zuviel zu kümmern. Es leuchtet jedem ein, dass selbst bei einer Vervielfachung der Stromerzeugung aus Sonne und Wind immer noch 100% der benötigten Energie von konventionellen Kraftwerken bereitgestellt werden muss. Die konventionellen Kraftwerke werden dadurch zum reinen Lückenbüßer und können nicht mehr wirtschaftlich betrieben werden. Die daraus entstehenden Mehrkosten bezahlen vor allem die Haushalte.

Förderung nur von grundlastsicheren Energiekonzepten
Erzeugung, Speicherung und Bereitstellung der Energie bilden ein Kette, die nur als Ganzes funktioniert und bei technischen und wirtschaftlichen Vergleichen nur als Ganzes betrachtet werden kann. Nur das wirtschaftlichste Gesamtkonzept, das je nach Situation anders aussehen kann, darf  gefördert werden. Mit Hilfe der Simulation lässt sich hinreichend genau die beste Lösungsvariante ermitteln. Bis heute wurde der Energiespeicherung viel zu wenig öffentliche Aufmerksamkeit geschenkt. Ohne sinnvolle Speicherung haben die wechselhaften Energielieferanten Sonne und Wind keine Zukunft.
Die Studie der Agentur für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz AEE, Schweiz, bietet hier einen interessanten Ansatz.
Broschüre „Swiss Renewable Power-to-Gas“