„Grüne Zukunft“ in BW?

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Soweit wird es auch bei uns in BW kommen!

Wenn wir nichts dagegen tun! Kann das „Grün“ sein?

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Gedanken zur Energiewende

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Viele Bürger versprechen sich von der Energiewende einen positiven Wandel, weg von Atom- und Kohlekraftwerken, hin zu einer Stromversorgung aus Sonne und Wind verbunden mit einer kräftigen CO2-Reduzierung. Diese Neuausrichtung scheint im Lichte des vom Menschen verursachten Klimawandels umso dringlicher. Nachdem aber Sonne und Wind nur unzuverlässige Energielieferanten sind und die erforderlichen Speichertechnologien nicht zur Verfügung stehen, kann das gesamte Projekt nicht erfolgreich sein. Den besten Beweis liefert das von der Bundesregierung bestellte Expertengutachten.

EFI-Gutachten: EEG fördert weder Klimaschutz noch Innovationen Die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) sieht keine Rechtfertigung für die Fortführung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes(EEG). Das EEG mache den Strom teurer, trage aber weder zu mehr Klimaschutz bei noch habe es zu Innovationen geführt, so das Fazit der Experten in ihrem aktuellen Jahresgutachten.
weiterlesen: http://www.e-fi.de/fileadmin/Pressemitteilungen/Pressemitteilungen_2014/EFI-2014-EEG_foerdert_weder_Klimaschutz_noch_Innovationen.pdf

Nach Aussage von Herrn Jörg Trippe, Umweltpreisträger für Energieexzellenz 2012 des baden-württembergischem Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft, beträgt der CO2 Ausstoß von Deutschland bezogen auf die ganze Welt 2,5%. Deutschland hat von 1990 bis 2012 (in 22 Jahren) seine CO2- Emission um fast 20% gesenkt. Hier wird klar, selbst wenn Deutschland den CO2-Ausstoß auf den Wert Null reduzieren würde, wird sich am Weltklima nichts ändern.
Trotzdem: Energieeffizienz-Maßnahmen im Gebäude- und Produktionsbereich wären ein wirkungsvolles Instrument, den CO2-Ausstoß weiter zu mindern.

weiterlesen:   https://pronaturraumsulzbach.files.wordpress.com/2013/06/trippe1.pdf

Umweltzerstörung Die Erkenntnis, dass das aktuelle deutsche Energiekonzept zum Scheitern verurteilt ist, führt allerdings zu keinem Umdenken bei den Politikern. Im Gegenteil, unsere grüne Landesregierung ist dabei, die geltenden Naturschutzbestimmungen aufzuweichen, damit Windräder möglichst ohne Rücksicht auf die Natur genehmigt und gebaut werden können. Unsere Flora und Fauna würden nicht wieder gutzumachende Einschnitte erleben. Bettina Hassler (Bürgerinitiative Schluttenbach) hat die Artenvielfalt und den Reichtum unserer Vogelwelt mit viel Engagement aufgenommen und dokumentiert.
Alarmstufe rot! Will grüne Landesregierung Naturschutz bei Windkraftprojekten aushebeln? Kennen Sie den Reichtum unserer einzigartige Vogelwelt?

weiterlesen:    http://gegenwindettlingen.wordpress.com/

Ganze Landstriche durch Windkraft „unbewohnbar“ (Die Welt) In Mecklenburg stehen die Windräder so dicht wie kaum woanders in Deutschland. Nun will ein Investor sogar für Windkraft gesperrte Gebiete zubauen. Er will sich die Genehmigung erkaufen.

weiterlesen: http://www.welt.de/wirtschaft/article131172174/Ganze-Landstriche-durch-Windkraft-unbewohnbar.html

Wie die Natur verraten und verkauft wird (Die Welt) Ausgerechnet Grüne und BUND machen sich stark für den Ausbau von Windrädern und Stromtrassen in Naturschutzgebieten und Biosphärenreservaten. Was ist da nur in sie gefahren?

weiterlesen: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article131079723/Wie-die-Natur-verraten-und-verkauft-wird.html

Energiewende ins Nichts

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Vortrag von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Werner Sinn am 16.12.2013
Hans Werner Sinn erläutert die Risiken und Gefahren einer politisch getriebenen Energiewende ohne ingenieurwissenschaftliche „Produktreife“ und basisökonomischen Verstand im Hinblick auf rechtliche, volkswirtschaftliche und grundarithmetische Differenzen.

Gesundheitsgefahren durch Infraschall

Die gesundheitlichen Auswirkungen durch unhörbaren

Infraschall von Windkraftanlagen

(Kurzfassung)

Dr. med. Bernhard Voigt, Facharzt für Arbeitsmedizin

Gaggenau -Freiolsheim

dr.b.voigt@t-online.de

http://www.proNaturRaum.de

Juli 2013

„Es ist im höchsten Maße unverantwortlich von einem Gesundheitsministerium zu behaupten, dass tieffrequenter Schall keine physiologische Wirkung haben könne, wenn öffentlich zugängliche experimentelle Ergebnisse das Gegenteil beweisen.

Das Gesundheitsministerium versagt der Öffentlichkeit den Schutz vor den potenziellen Risiken des niederfrequenten Schalls durch seinen Mangel an objektiver und ausgewogener Beurteilung.“

(aus einem Brief von Prof. A.SALT, Washington University, St. Louis, USA, an das Gesundheitsministerium in Victoria, AUS.)

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Infraschall Dr. Voigt